Bundesumweltminister Peter Altmaier auf Jahrestagung B.A.U.M. & Einladung zu: „Greenwashing nein danke? Erfolgsfaktoren für eine glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation. Sichern Sie sich 50% Rabatt!


Unter der Fragestellung „Nachhaltigkeit nur durch Kulturwandel?“ findet am 4./5. Juni 2012 die B.A.U.M.-Jahrestagung mit Preisverleihung durch Bundesumweltminister Peter Altmaier in Berlin statt. Jedes Jahr vereint der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V., der mit rund 600 Mitgliedern die größte Umweltinitiative der Wirtschaft in Europa ist, namhafte Akteure aus Wirtschaft und Politik im Bereich Nachhaltigkeit.
messagepool wird auf der diesjährigen Tagung einen der Netzwerktische leiten: Greenwashing nein danke? Erfolgsfaktoren für eine glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation lautet die Fragestellung dieses neuen Dialogformats. Dazu möchte ich Sie herzlichst einladen! Erarbeiten Sie mit mir in einer kleinen Gruppe, was Nachhaltigkeitskommunikation leisten sollte, damit sie für Organisationen Mehrwert schafft. Entwickeln Sie mit mir zusammen Szenarien für eine glaubwürdige Kommunikation. Im Zentrum stehen Ihre Erfahrungen und Ihre Meinung. Diskutieren Sie mit mir neue Impulse und Lösungsansätze für eine glaubwürdige Kommunikation, die bisher noch kaum in der Öffentlichkeit diskutiert wurden.
Was Sie sonst noch auf der Jahrestagung erwartet?
Als Referenten haben zugesagt: Karl Falkenberg (Generaldirektor Umwelt, Europäische Kommission), Ralf Pfitzner (Head for Corporate Sustainability Portfolio and Reporting, Siemens AG), Prof. Dr. Götz E. Rehn (Geschäftsführender Gesellschafter, Alnatura Produktions- und Handels GmbH), Thorsten Rolfes (Unternehmenssprecher, C&A Mode GmbH & Co. KG), Prof. Dr. Jochen R. Pampel (Head of Sustainability Services, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft), Max Schön (Vorstand, Initiative 2° - Deutsche Unternehmer für Klimaschutz, und Präsident, Deutsche Gesellschaft CLUB OF ROME), Daniela Kolbe, MdB (Vorsitzende der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“), Werner Graf (Managing Director, Panasonic Deutschland), Alain Caparros (Vorstandsvorsitzender, REWE-Zentral Aktiengesellschaft), Jochen Flasbarth (Präsident, Umweltbundesamt).
Preisverleihung:
Am zweiten Veranstaltungstag werden verdiente Persönlichkeiten für ihren langjährigen Einsatz im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung sowie für vorbildliches soziales Engagement mit dem B.A.U.M.-Umweltpreis ausgezeichnet. Der Internationale B.A.U.M.-Sonderpreis wird an Arved Fuchs, dem international renommierten Expeditionsleiter verliehen. Bundesumweltminister Peter Altmaier wird die Verleihung der B.A.U.M.-Preise 2012 am 5. Juni persönlich vornehmen.
Wollen Sie dabei sein, wenn sich Umwelt- und Nachhaltigkeitsverantwortliche, bekannte Unternehmen, Verbände und Institutionen am 4./5. Juni 2012 in Berlin treffen? Schicken Sie einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Die ersten 10 Interessenten, die sich über uns anmelden, erhalten einen 50%-Rabatt auf die Teilnahmegebühr. Damit zahlen Sie am 4.6.12 nur noch 125,- Euro. Beide Tage (mit Preisverleihung) nur noch 190,- Euro.
Falls Sie sich in das noch neue Themenfeld Nachhaltigkeitskommunikation einlesen möchten, bietet mein Beitrag in uwf UmweltWirtschaftsForum (2012) einen Einstieg. „Die „sieben Todsünden“ der CSR- und Nachhaltigkeitskommunikation und wie ein nötiger Paradigmenwechsel im Verständnis von Kommunikation zu mehr Glaubwürdigkeit von Organisationen beitragen kann“. Bestellen können Sie ihn über diesen Link:  oder mit 50 % Rabatt über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Hoffhaus M, DOI 10.1007/s00550-011-0213-0.

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Übrigens: messagepool ist Mitglied bei B.A.U.M. Warum lesen Sie hier:
Ziel von B.A.U.M. ist es, Unternehmen, Kommunen und Organisationen für die Belange des vorsorgenden Umweltschutzes sowie die Vision des nachhaltigen Wirtschaftens zu sensibilisieren und bei der ökologisch wirksamen, ökonomisch sinnvollen und sozial gerechten Realisierung zu unterstützen. Mehr